Es war augenscheinlich keine Alltagsfliege der männlichen U18-Volleyballspielgemeinschaft vom TSV Buxtehude-Altkloster und dem VfL Stade, als sie sich über die Regionalmeisterschaft für die am 10.01.2016 ausgetragene Bezirksmeisterschaft in Lüneburg qualifizierten. Denn auch dort lieferten die Jungs ein gutes Turnier ab. Gespielt wurde bei den sechs teilnehmenden Mannschaften in zwei 3er-Gruppen über zwei Gewinnsätze. Das Eröffnungsspiel gegen Hermannsburg bot von Allem etwas. Starke Spielzüge und auch Ungenauigkeiten durch Flüchtigkeitsfehler. Solche Situationen sind nicht einfach, gerade für sehr junge Spieler, aber daran kann man nur reifen und davon lernen. Letztlich schafften sie es auch, den Schalter umzulegen und das Spiel mit 2:1-Sätzen zu gewinnen. Mit diesem Schwung bestritten unsere Jungs dann die zweite Partie gegen Lachendorf – ein souveräner 2:0-Sieg sprang dabei heraus und das Halbfinale gegen Zeven war gebucht. Ohne Übertreibung hatte das Halbfinale auch die Bezeichnung verdient, da sich dort ein Spiel auf Augenhöhe entwickelte. Von Beginn an war unser Team im Geschehen drin, verlor den ersten Satz dennoch knapp. Davon ließen sie nicht entmutigen und kamen prompt zurück und holten sich in überzeugender Manier den zweiten Durchgang. Leider war im Tiebreak doch wieder in der entscheidenden Phase der Fehlerteufel zu Gast und die Zevener konnten sich mit Mühe knapp den Satzgewinn holen und so ins Finale gegen Gastgeber und Turnierfavorit Lüneburg, den späteren Turniersieger, einziehen. Für unsere Jungs ging es im Spiel um Platz 3, erneut gegen Hermannsburg, theoretisch nur noch um die „goldene Ananas“, da sich nur die beiden Finalisten für das nächste Turnier qualifizieren konnten. Doch es war deutlich sichtbar, dass bei unseren Jugendlichen nach dem anstrengenden Halbfinale die Luft raus war. Dementsprechend war es auch ein etwas zähes Spiel von beiden Mannschaften, in dem am Ende Hermannsburg für die Niederlage in der Gruppenphase Revanche nehmen und das Spiel mit 2:1-Sätzen für sich entscheiden konnte. Das war jedoch nicht mehr das Entscheidende. Unsere Jugendlichen haben in der Endabrechnung ein starkes Turnier gespielt und mit ihren Leistungen absolut überzeugen können. von Jan Erik Meyer

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